Cloud Services Provider dinCloud launcht Virtual Robot „James“

Basierend auf der b4-Technologie des Softwareherstellers AmdoSoft aus München lanciert der Cloud Services Provider dinCloud aus Los Angeles im Sommer seinen Full-Service Virtual Robot „James“. Damit können Kunden des kalifornischen Cloud-Dienstleisters „as a Service“ aus der Wolke Leistung, Qualität und Verfügbarkeit von E-Commerce-, ERP- und anderen kritischen Geschäftsprozessen überwachen.

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Als „most channel-friendly cloud in the world“ (Talkin‘Cloud) versteht sich dinCloud. Der 2011 gegründete Service Provider begleitet Unternehmen bei der Migration von IT-Infrastrukturen aus Clients und Servern, Storage und Datenbanken, Schnittstellen, Netzwerken und Applikationen in einen Virtual Private Data Center. Mithilfe eines großen Partnernetzwerks von Value Added Resellers und Managed Service Providers bietet dinCloud abonnementbasierte Services, die zu mehr Sicherheit, Kontrolle, Produktivität und Transparenz beitragen können.

Der auf AmdoSoftsb4-Technologie basierende Virtual Robot von dinCloud soll insbesondere die User Experience und Sicherheit von ERP-Systemen wie SAP, Sales force, Sage und Microsoft Dynamics verbessern. Der Robot mit dem sprechenden Namen „James“ testet und dokumentiert Leistung, Qualität und Verfügbarkeit von kritischen Business-Prozessen, und das 24 Stunden 7 Tage lang.

Zum Beispiel kann der Virtual Client so zu einer optimierten Customer Experience von E-Commerce-Plattformen beitragen oder Gehaltsabrechnungen und andere kritische Geschäftsprozesse absichern. Der Virtual Robot verharrt nicht auf der Systemperspektive, sondern sieht durch die Augen eines definierten durchschnittlichen Benutzers. An James‘ Dashboard werden Leistungen in Echtzeit end-to-end verfolgt, Warn- und Fehlermeldungen werden entsprechend vorkonfigurierten Schwellenwerten und Anwendungsszenarien versendet. James garantiert konsistente Messungen und maschinelle Präzision. Wovon Q & A Manager ebenso profitieren wie Analysten und Ingenieure, Software Delivery Manager, IT Manager, E-Commerce Manager, Website-Administratoren und Helpdesk Manager, aber auch Softwarehäuser, die Software-as-a-Service anbieten.

Mario Griffith, Geschäftsführer von AmdoSoft, freut sich, den „neuen Partner aus dem Land der Orangen und des Silicon Valley mit der b4-Technologie zu supporten“ und zukünftig neue Marktpotenzale jenseits des Atlantiks zu nutzen. „End-to-End-Monitoring per Virtual Client aus der Cloud“ wird bald zum Standard gehören, glaubt Griffith.

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AmdoSoft realisiert erfolgreichen Proof of Concept bei Dataport

Softwarehersteller AmdoSoft aus München realisiert erfolgreichen Proof of Concept bei Dataport aus Altenholz bei Kiel. Die norddeutschen Spezialisten für IT in kommunalen Verwaltungen haben b4 Virtual Clients zur Überwachung der Anwendungsverfügbarkeit und –performance erfolgreich einsetzen können.

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IT-Kompetenz mit Verwaltungs-Know-how? Ob Rechenzentrum, Endgeräte, Netzwerke oder Fachsoftware, das Unternehmen Dataport stellt alles bereit, was Verwaltungen zum Arbeiten brauchen. Träger der Anstalt öffentlichen Rechts sind sechs Bundesländer und ein kommunaler IT-Verbund. Klienten sind die Landesverwaltungen von Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt, die Steuerverwaltungen von Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen sowie Kommunalverwaltungen in Schleswig-Holstein.

Der Softwarehersteller AmdoSoft konnte in einem Proof of Concept die automatisierte Überwachung der Verfügbarkeit und Performance von bei Dataport eingesetzten Anwendungen aus Anwendersicht umsetzen können. Mithilfe von Virtual Clients simuliert AmdoSoft/b4 typische Vorgehensweisen von Nutzern am Bildschirm und misst damit Verfügbarkeit und Leistung der Anwendungen, protokolliert jedes Ereignis und löst bei Problemen Meldungen aus.

Konkret wurden im Rahmen des PoC die Anwendungen TimeView, OK.Ewo und KoPers abgesichert. Mit TimeView werden Arbeitszeiten erfasst und Aufträgen zugeordnet. OK.Ewo unterstützt den Verwaltungsprozesse des Einwohnerwesens, darunter An- und Abmeldungen, Personalausweise, Reisepässe und Wählerverzeichnisse. KoPers garantiert eine moderne Personalverwaltung.

Betriebsmanager Jan Markus Peters von Dataport freut sich, dass „2.500 Mitarbeiter an Niederlassungen in Hamburg, Rostock, Bremen, Lüneburg, Magdeburg und Halle unsere Klienten sicherer bedienen werden.“

Robotic Process Automation mit dem b4 Virtual Client von AmdoSoft

Schnell, effizient und sicher, so sollten Geschäftsprozesse in Zeiten von Big Data und Industrie 4.0 laufen. Unternehmen kämpfen jedoch mit Fachkräftemangel und einem Wildwuchs an Systemarchitekturen.

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Roboter und Künstliche Intelligenz sind längst mehr als Filmfantasien. Schon heute übernehmen bunte Roboterarme wichtige Parts in Produktionsprozessen. Bis Drohnen und selbst fahrende Autos uns ans Ziel bringen, dauert es nicht mehr lange. Auch Geschäftsprozesse von der Buchhaltung bis zur Instandhaltung und Wartung kommen in Zeiten von Big Data und Industrie 4.0 nicht mehr ohne die Hilfe von unsichtbaren Robotern im Auftrag der IT aus.

AmdoSoft schafft Abhilfe durch Automatisierung

Die Lösung b4 des Softwareentwicklers AmdoSoft aus München schafft Abhilfe mithilfe der neuen Technologie der Robotic Process Automation und automatisiert nachhaltig businesskritische Routineabläufe des Geschäftsalltags. Der b4 Virtual Client übernimmt als virtueller Mitarbeiter stupide aber lebenswichtige Tätigkeiten in Büroabläufen. Überträgt etwa Inhalte aus Customer Relationship- in Enterprise Resource Planning-Systeme, zum Beispiel Daten aus per E-Mail-Anhang eingegangenen PDFs in SAP oder andere Unternehmenssoftware. Oder er prüft relevante Schwellenwerte der IT-Systeme, um Leistungsausfälle zu vermeiden. Anders als ein Mensch langweilt der Virtual Client sich nie. Bei Eingabe der x-ten Rechnung ist er genauso aufmerksam wie bei der ersten. Und er übersieht auch keinen kritischen Performancewert. Geschäftsprozesse von Unternehmen laufen damit schneller, kostengünstiger und liefern bessere Ergebnisse.

Intuitive Bedienung und Konfiguration des b4 Virtual Clients

Anders als die klassischen Schnittstellen in der IT muss der b4 Virtual Client nicht programmiert werden. Vielmehr lassen sich an einem Dashboard intuitiv per Drag and Drop Aktoren und Regeln mittels einer Graphical Rules Engine modellieren und konfigurieren. Der b4 Virtual Client agiert wie ein intelligenter virtueller Sachbearbeiter. Wie ein Mensch kann er auf Felder, Buttons, Fenster und andere Elemente zugreifen. Zu automatisierende Prozesse lassen sich mittels eines Recorders am Bildschirm aufzeichnen. Im End-to-End-Monitoring protokolliert der Virtual Client alle Aktivitäten der automatisiert überwachten Clients und liefert Fehlermeldungen und Berichte entsprechend individuellen Voreinstellungen.

Automatisierte Übertragung von Daten aus MS Office in SAP

Ein Anwendungsbeispiel ist die Übertragung von Daten aus Outlook in SAP, beispielsweise von Zahlen aus per E-Mail eingegangenen PDFs in ein Buchhaltungs- oder Warenwirtschaftsprogramm. In dem Fall öffnet der Virtual Client zunächst das Mailprogramm, wählt den Posteingangsordner aus, öffnet die erste Mail und das anhängende PDF, erkennt und extrahiert Elemente wie Unternehmensname, Rechnungsdatum und -nummer, Positionen und Beträge. Danach öffnet der Virtual Client SAP, loggt sich ein, mittels im Steuerungsmodul verschlüsselt gespeicherten Login-Details, und überträgt die Daten. Entsprechend vordefinierten Variablen und Wenn-Dann-Regeln löst der virtuelle Mitarbeiter danach weitere Arbeitsschritte aus, zum Beispiel das Einholen einer Freigabe bei höheren Rechnungsbeträgen.

b4 hilft Geschäftsprozesse weiterzuentwickeln

Die Digitalisierung zwingt jedes Unternehmen das Geschäftsmodell und jeden einzelnen Arbeitsschritt in jeder einzelnen Abteilung zu überdenken. Wer das nicht tut, ist morgen vielleicht schon nicht mehr da. Software-Roboter wie der b4 Virtual Client unterstützen dabei. Das End-to-End-Monitoring protokolliert alle Aktivitäten der angeschlossenen Clients im Unternehmen und ermöglicht so eine Analyse und Optimierung aller überwachten Geschäftsprozesse. Prozesse lassen sich so sukzessive erweitern, abkürzen oder ändern. Und da der Virtual Client jeden einzelnen Arbeitsschritt aufzeichnet, erhalten Unternehmen außerdem umfangreiches Datenmaterial für die strategische Weiterentwicklung ihres Geschäftsmodells.

Nutzer schätzen die Möglichkeiten des Erkenntnisgewinns durch relevantes Reporting und daraus folgende Prozessoptimierung und Qualitätssteigerung, nicht selten in kurzfristigen Zeitspannen von Wochen oder Monaten.

 

Automatisierter, schneller, intuitiver – b4 Release 7.1 kommt zum 4. Quartal 2017

AmdoSoft kündigt zum 4. Quartal 2017 das neue Release V7.1 seines b4 Prozess Protektors an

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Der Softwarehersteller tunt dafür seinen b4 Virtual Client für das End-to-Monitoring weiter, womit die Überprüfung von Verfügbarkeit und Leistung unternehmenskritischer Geschäftsprozesse und Anwendungen noch automatisierter, schneller, intuitiver wird und kurzfristiger produktiv eingesetzt werden kann.

„Jenseits der Hatz eines ‚Time to Market‘ setzt AmdoSoft mit dem neuen Release V7.1 des b4 Prozess Protektors weiter auf ein ganzheitliches Software Performance Engineering und individuelle User Experience“, so Geschäftsführer Mario Griffith.

Mit der Weiterentwicklung macht der Münchner Softwarehersteller es Unternehmen noch leichter die Availability und Performance (A&P) ihrer unternehmenskritischen Geschäftsprozesse und Anwendungen automatisiert zu überwachen. Konfiguration und Handling werden insgesamt noch intuitiver und schneller.

Verbesserung durch konstante Weiterentwicklung ist die Devise

Insbesondere beim Herz des b4 Prozess Protektors, dem b4 Virtual Client. Dieser intelligente virtuelle Sachbearbeiter protokolliert im End-to-End-Monitoring (E2E) alle Aktivitäten der Clients und integriert diese automatisiert in die Graphical Rules Engine (GRE). Entsprechend individuell definierten Schwellenwerten und Berichterstellung werden Regeln mit der Engine und am Dashboard grafisch modelliert. Automatisiert erstellte Screenshots visualisieren Störungen in Meldungen und Berichten.

Das neue Release erweitert auch das Portfolio von Templates für Regeln, Dashboard und Berichten. Regelvorlagen unterstützen die automatisierte Aufzeichnung von Nutzereingaben (Checkpoints). Nicht zuletzt ermöglichen die Optimierungen des neuen Release auch ein einfacheres Deployment. Damit kann die Automatisierungslösung schneller produktiv eingesetzt werden und parallel immer kundenspezifisch angepasst werden.

Mit diesen Erweiterungen bestehender Funktionen des b4 Prozess Protektors werden Checks wichtiger kritischer Geschäftsprozesse noch einfacher. Auch Softwarehersteller profitieren vom b4 Prozess Protektor, in Test- und Development-Prozessen.

Testerfolg mit b4 Sage 100 Protektor

In einer Dreieckspartnerschaft mit der rocongruppe und der Sage Group testet AmdoSoft erfolgreich den b4 Sage 100 Protektor und ermöglicht zukünftigen Kunden damit, Geschäftsprozesse nicht nur individuell zu gestalten, sondern diese auch zuverlässig und automatisiert abzusichern.

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„Jeder Auftrag ist ein Projekt“, so die Devise der niedersächsischen rocongruppe, welche Unternehmen langfristig bei Implementierung, Operation und Maintenance von Anwendungen für Enterprise Resource Planning (ERP) begleitet. In einer Dreieckspartnerschaft mit AmdoSoft und der Sage Group will das Systemhaus rocon aus Rotenburg an der Wümme seinen Kunden nicht nur ermöglichen, seine Geschäftsprozesse individuell zu gestalten, sondern diese auch zuverlässig und automatisiert abzusichern.

Geschäftsprozesse individuell und sicher gestalten und automatisieren

Nach erfolgreicher Teststellung mit dem AmdoSoft b4 Sage 100 Protektor ist man diesem Ziel einen Schritt näher gekommen. Die Business-Management-Lösung Sage 100 für mittelständische Firmen mit 10 bis 200 Mitarbeitern von der Industrie über den Handel bis hin zu öffentlichen Einrichtungen hat AmdoSoft in einem Proof of Concept (POC) für einen Pilotkunden der rocongruppe zum b4 Sage 100 Protektor weiterentwickelt. Damit lassen sich alle mit Sage 100 verbundenen Anwendungen und Prozesse überwachen. Der b4 Sage 100 Protektor überprüft Lizenz, Verfügbarkeit und Leistung des Logins in der Sage-Anwendung inklusive der Login-Zeiten. Auch analysiert er Verbindung und Speicher der MSSQL-Datenbank und Kapazität der Festplatte und stellt sicher, dass alle Komponenten interagieren und Sage-Dokumente wie Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung jederzeit generiert und ausgedruckt werden können.

AmdoSofts Geschäftsführer Mario Griffith freut sich über die erfolgreiche Einführungsphase: „Mit dem aktuellen Pilotprojekt des weiterentwickelten b4 Sage 100 Protektors für die rocongruppe können in Zukunft weitere mittelständische Nutzer des integrierten Buchhaltungs-, Lohnabrechnungs- und Bezahlsystems Sage von AmdoSofts einzigartiger Technologie b4 profitieren.“

Mit b4 End-to-End Monitoring in die Zukunft

In Zeiten der Digitalisierung und Industrie 4.0 wächst die Anzahl kritischer Geschäftsprozesse am Client, in Netzwerken, Cloud und Web exponentiell. Automatisiertes Monitoring der Performance von Anwendungen aller Art in Unternehmen jeder Größe gewinnt deshalb an Bedeutung.

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Unternehmen, die in Zeiten der Digitalisierung und Industrie 4.0 erfolgreich agieren wollen, müssen rund um die Uhr wissen, wie es um die Servicequalität ihrer Anwendungen und Systeme bestellt ist. Allerdings reicht eine Qualitätskontrolle der einzelnen Komponenten innerhalb der IT-Service-Kette wie z.B. Datenbank, Netzwerk, Webserver etc. lange nicht mehr. Denn auch wenn alle eingebundene Einzelkomponenten isoliert keine Fehlermeldung erzeugen, ist eine effektive Arbeit mit der Anwendung häufig nicht möglich, da das reibungsfreie Zusammenspiel der einzelnen Elemente nicht gewährleistet ist.

E2E Monitoring mit b4

Ein wesentliches Element des IT-Service-Managements ist das End-to-End Monitoring. Die E2E Monitoring Lösung von b4 simuliert mithilfe des b4 Virtual Clients Tätigkeiten echter Nutzer und sammelt an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung einzelner Prozesschritte. Damit gewinnen Unternehmen valide Daten zur Performance der Applikationen, die die unternehmensinternen Geschäftsabläufe maßgeblich stützen.

Was leistet der b4 Virtual Client?

Der b4 Virtual Client loggt sich in Systeme aller Art wie ein realer Nutzer ein und prüft in regelmäßigen Intervallen Verfügbarkeit und Antwortzeiten von geschäftskritischen Anwendungen.

Wie ein „stiller Mitarbeiter“, durchläuft der b4 Virtual Client die Prozesskette rund um die Uhr, misst und protokolliert Leistungsdaten und indentifiziert entstehende Schwachstellen und Systemengpässe. Werden kritische Schwellwerte erreicht, alarmiert er den zuständigen IT-Mitarbeiter über Leistungseinschränkungen oder gar Ausfälle der überwachten Services. Idealerweise können dann proaktive Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, noch bevor der Endanwender betroffen ist.

Wie wird E2E Monitoring mit AmdoSoft/b4 gemacht ?

b4 verfügt über eine Graphical Rules Engine (GRE), die gegenüber herkömmlichen Skriptverfahren eindeutige Vorteile besitzt. Die GRE ermöglich graphische Modellierung von Regeln mit Hilfe der Drag-and-Drop Methode. Die hinterlegten Regeln wiederum lösen sekundenschnell die Reaktion aus, die im Vorhinein für Abweichungen und Störungen festgelegt wurde. Störungen werden sofort erkannt und behoben, sämtliche Vorgänge dokumentiert und in Berichtform transparent gemacht.

Dauerhaft verfügbare und leistungsstarke IT Services erhöhen die Anwenderzufriedenheit und –produktivität, sichern einen ungestörten Arbeitsfluss und verhindern Umsatzausfälle. b4 End-to-End Monitoring automatisiert und sichert Business Prozesse in der Zukunft der Industrie 4.0.

AmdoSoft/b4 V7.0 verbessert User-Experience und integriert PRTG Plug-in

AmdoSoft veröffentlicht zum April 2017 die neuste Version seiner IT Automatisierungs-Software – b4 V7.0.

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Mit b4 V7.0 verbessert der Softwarehersteller und IT Automationsspezialist aus München die User-Experience und Systemprozesse seiner Lösung zur IT Automatisierung und End-To-End Monitoring und integriert neue Features wie das Plug-in für PRTG Network Monitor.

Angesichts der fortschreitenden Digitalisierung potenziert sich die Wichtigkeit von „Daten, Interaktionen und Infrastruktur“ kontinuierlich. Insbesondere Letzteres betont die aktuelle IT-Trends-Studie der Unternehmensberatung Capgemini Deutschland. Danach stellt die Digitalisierung „neue Anforderungen an die Flexibilität und Agilität und eröffnet neue Dimensionen der Automatisierung, die IT Infrastruktur wieder zum Thema machen.“

Entsprechend sieht sich AmdoSoft in seiner „Mission bestätigt, Unternehmen jeder Größe und Provenienz dabei zu unterstützen, Geschäftsprozesse effizient und nachhaltig durch IT Automation zu sichern und zu überwachen“, so Mario F. Griffith, Geschäftsführer bei AmdoSoft.

Mit der neuen b4 Version 7.0 verbessert AmdoSoft nicht nur User-Experience und Systemperformance, sondern integriert auch Features wie das neue Plug-in für den PRTG Network Monitor.

Zugunsten von mehr Übersichtlichkeit und Schnelligkeit hat AmdoSoft die b4 Konsole, das b4 Dashboard und die Report Designer Engine (RDE) optimiert. „Das sorgt nicht nur für ein verbessertes Look & Feel sondern erhöht zugleich auch Identität und Erkennbarkeit“, freut sich Mario Griffith.

Des Weiteren stützt und steigert die optimierte b4 Konsole die Performance. Alle für den b4-Betrieb notwendigen Komponenten, können bei Bedarf ganz einfach auf weitere Systeme übertragen werden. Auch die Systemprozesse im Graphical Rules Editor (GRE) wurden optimiert. Neue Regeln können jetzt erstellt und modifiziert werden noch während die Rule Engine im Hintergrund am „Aufladen“ ist, was besonders vorteilhaft nach einem Neustart des b4 Controllers ist.

„Ein besonderes Schmankerl der b4 Version 7.0“ aber ist für Griffith „die Implementierung des neuen PRTG Plug-ins. Damit bekommen Anwender das Beste aus PRTG Network Monitor und b4, quasi eine Zwei-in-Eins-Konsole, mit der sie Monitoring, IT Automation und End-To-End Monitoring verheiraten und somit die Vorteile beider Systeme ohne Einschränkungen nutzen können, effektive Überwachung der IT-Infrastruktur und zuverlässige automatisierte Absicherung kritischer Geschäftsprozesse. Und das ist längst nicht alles. Wir haben viele weitere Änderungen implementiert, wobei wir immer auch Anmerkungen und Anforderungen von Kunden berücksichtigt haben. So entwickeln wir unsere Lösung kontinuierlich weiter.“