Fünf wichtige Überlegungen zum Thema RPA

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Wer mit dem Gedanken spielt, Robotic Process Automation in seinem Unternehmen zu implementieren, macht sich vorab viele Gedanken. Macht das für meine Prozesse Sinn? Ist der Aufwand nicht zu groß? Was werden meine Mitarbeiter sagen? Tatsächlich ist es oft diese Art von Ungewissheit, die Entscheider in Unternehmen zögern lässt. Mit einem starken Partner wie AmdoSoft haben Sie die geballte Kompetenz an Ihrer Seite, um die passenden Automatisierungslösungen zu finden. Als erste Anhaltspunkte zeigen wir Ihnen in diesem Artikel fünf Überlegungen, die für jeden wichtig sind, der RPA Bots in seine Prozesse einbauen möchte.

Klein anfangen – einfach skalieren

Am Anfang raten wir dazu, so simpel und pragmatisch wie möglich zu beginnen. Prozesse mit wenigen Schritten und geringer Komplexität lassen sich einfach und schnell umsetzen. Zugleich zeigen sich schneller Ergebnisse, aus denen man weitere Möglichkeiten ableiten kann. Vermeiden Sie es, alles auf einmal anzupacken. RPA-Bots wie unser b4 Bot sind ohne weiteres skalierbar und lassen sich sehr schnell erweitern. Viele Unternehmensprozesse sind sehr komplex organisiert und von vielfältigen Abhängigkeiten geprägt. Es dauert dann zwar etwas länger, ehe ein Produktivitätsschub sichtbar wird. Dafür ist die Effizienzsteigerung auf lange Sicht sehr groß.

Konfigurationsarbeit nicht unterschätzen

Die technische Implementierung eines RPA Software Roboters ist recht einfach und simpel. Er simuliert schließlich einen menschlichen Benutzer und bewegt sich dazu auf der normalen Oberfläche des bestehenden Systems. Eine echte Integration in dieses IT-System ist nicht nötig. Das heißt allerdings nicht, dass die Konfiguration des Bots immer ebenso rasch von statten geht. Vor allem bei komplexen und sensiblen Prozessen gilt es, viele Regularien zu bedenken. Geben Sie der neuen Technologie genügend Zeit, sich optimal an Ihre Prozesse anzupassen, um kostspielige Fehler und Verzögerungen zu vermeiden.

Eindeutige Anweisungen und Problemerkennung

Neben Konfiguration und Set-Up sind Verwaltung und bedarfsgerecht Wartung die nächsten wichtigen Punkte, an die man denken muss, wenn man RPA Lösungen in Betracht zieht. Es ist schon aus Risiko- und Compliance-Gründen wichtig, dass Software-Roboter eindeutige Anweisungen bekommen und Kontrollvorgänge integriert haben. Werden schon beim Setup aus Zeit- oder Kostengründen Fehler gemacht, können die Auswirkungen fatal sein – vor allem wenn der Missstand erst viele Arbeitsstunden später auffällt. Kommt es nachträglich zu Änderungen der Systeme, Aktualisierung von Anwendungen oder anderen Veränderungen, weiß ein Software-Roboter oft nicht mehr was zu tun ist. Mit b4 Bots von AmdoSoft, werden deshalb Prozesse nicht nur automatisiert, sondern gleichzeitig alle Schritte auch dokumentiert und im Falle, dass die Roboter auf eine unbekannte Situation stoßen, der zuständige Sachbearbeiter sofort alarmiert.

Dauerprozesse und massenhafte Datenverarbeitung

Wer an RPA Lösungen denkt, denkt oft an redundante Massenprozesse mit klaren Strukturen und geringen Abweichungen. Tatsächlich ist RPA hier sehr stark und vor allem auch schnell einsatzbereit. Allerdings gibt es einen weiteren Fall, bei dem RPA großartige Dienste leistet und an den man womöglich nicht sofort denkt. Die Rede ist von einmaligen, massenhaften Datenverarbeitungsprozessen, etwa Datenmigrationen oder interne Umschlüsselungen. Normalerweise binden diese viel Personal für einen überschaubaren Zeitraum, verzögern damit aber die Alltagsprozesse. RPA kann bei allem helfen, was einmalig, aber in großer Stückzahl bearbeitet werden muss.

Akzeptanz und Normalität sind nur eine Frage der Zeit

Die Akzeptanz von RPA-Lösungen in einem Unternehmen beginnt zwar bei den Entscheidern, betrifft aber schlussendlich jeden einzelnen Mitarbeiter. Wir raten dazu, jede Implementierung offen und transparent zu kommunizieren. Mensch und Maschine arbeiten mit höchster Effizienz, wenn Sie Seite an Seite und miteinander in Interaktion stehen. Umso natürlicher die Implementierung gelingt, umso selbstverständlicher wird das wechselseitige Arbeiten auf lange Sicht. Selbst bei Personal, welches anfangs enorm ablehnend gegenüber RPA war, konnten wir beobachten, wie perfekt dieses sich nach einiger Zeit mit den Innovationen arrangierte.

Sicher haben Sie noch tausend Fragen, ob und wie sich RPA auch in Ihrem Unternehmen lohnen könnte. Wir beraten Sie gern und bringen unsere Lösungen zu Ihren Prozessen. Rufen Sie uns gern an oder schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Vertrauen Sie Maschinen?

 

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Wir bei AmdoSoft beschäftigen uns seit vielen Jahren mit der Frage, wie automatisierte Systeme in Unternehmen diesen helfen können, besser und effizienter zu wirtschaften. Der ökonomische Aspekt steht bei uns klar im Vordergrund. RPA ist unser Geschäft und unsere Produkte sind für unsere Kunden ein Werkzeug, um im internationalen Wettbewerb vorne mitspielen zu können. Das heißt aber nicht, dass wir uns nicht auch mit anderen Aspekten der zunehmenden Digitalisierung auseinandersetzen. Daher widmen wir uns im heutigen Artikel dem Thema Ethik und Vertrauen im Kontext von Bots und KI. Das bei diesem Thema vorherrschende Unbehagen abzubauen, ist schließlich auch unser Anliegen und unsere Aufgabe.

Maschinen dienen

Seit unsere Vorfahren das erste Mal Messer und Äxte aus Stein für sich entdeckten, haben wir Menschen nie aufgehört, immer komplexere Werkzeuge zu ersinnen. Bis zu einem gewissen Punkt aber waren wir stets Herr über die Maschinen – beziehungsweise war die Kontrolle für uns offen ersichtlich. Jedes Auto wurde von demjenigen gelenkt, der am Steuer saß, jede Maschine von einem Arbeiter bedient. Doch mit der digitalen Revolution ändert sich dies. Autonome Systeme, künstliche Intelligenz und das weltweite Netz ermöglichen es, dass Vorgänge ortsunabhängig und ohne menschliches Zutun bis in unsere Privatsphäre hineinreichen. Dass unser Fernseher smart genug ist, um zu wissen, was man schauen möchte, ohne dass man je mit jemandem darüber gesprochen hat, mag zunächst bequem und cool sein. Unterbewusst macht es uns aber auch Angst.

Die Allmacht der Technologie

Soziale Plattformen, Online-Kaufhäuser und nicht zuletzt der große Suchmaschinengigant sind allgegenwärtig und es ist kaum möglich, sich der digitalen Technologie zu entziehen, wenn man nicht abgehängt und ewiggestrig wirken möchte. Genau das erzeugt aber auch eine gewisse Wut aus Kontrollverlust. Wir nutzen Technologien nicht mehr nur, weil wir es wollen, sondern weil wir es müssen. Im Verbund mit dem Fremdartigen einer Maschine, die leblos und doch schnell und effizient ist, stellen wir uns selbst in Frage. Wenn dann durch Datenlücken oder fehlerhafte Programmierung auch noch negative Erfahrungen entstehen oder die Verlustangst um den eigenen Job hinzukommt, ist es nicht mehr weit bis zur Ablehnung oder gar Auflehnung.

Vernunft statt Polemik

Gegner und Skeptiker von Bots und KI neigen dazu, ihre Kritikpunkte zu überhöhen und sprichwörtlich den Maschinenteufel an die Wand zu malen. Wie bei allen heiß diskutierten Themen sollte man aber auch hier einen kühlen Kopf bewahren. Es gilt, herauszufinden, welche Gefahren real und existent sind und welche nur aus der Angst vor Neuem gespeist werden. Wie viele Arbeitsplätze durch einen RPA-Bot eingespart werden könnten und wie viele es letztendlich wirklich sind, dazwischen klafft häufig eine beachtliche Lücke. Können Maschinen uns das Leben am Ende nicht doch einfacher machen? Überwiegen vielleicht doch die Vorteile?

Der Faktor Ethik im Bereich KI

Anbieter wie auch Unternehmen wissen, dass sie sich bei ihren Mitarbeitern und Kunden eine Vertrauensbasis erarbeiten müssen, wenn KI und RPA zum Einsatz kommen sollen. Dabei geht es nicht um das Darstellen von geschäftlichen Vorteilen, sondern um klare und transparente ethische Richtlinien in den Bereichen Kontrolle, Sicherheit und Datenschutz, aber auch Nachhaltigkeit und Verantwortlichkeit. Unternehmen, die KI und RPA anbieten, müssen zeigen, wer was und in welchem Maße kontrolliert, wer dafür die Verantwortung übernimmt und welche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden, um die Maschinen notfalls in ihre Schranken zu weisen. Vor allem für die IT der Unternehmen, aber auch die PR-Abteilungen ist dies eine große und schwere, aber zugleich gesellschaftlich wichtige Aufgabe.

Nehmen Sie sich Zeit

Ein Merkmal der digitalen Transformation ist die Rasanz. Morgen schon könnten die Technologien von heute veraltet sein. Dies erzeugt einen großen Handlungsdruck, bei dem ethische Bedenken oft das Nachsehen haben. Doch bei jeder Implementierung von RPA-Bots oder KI-Software geht es nicht nur um den betreffenden Geschäftsprozess. Es ist immer auch ein einschneidender Eingriff in das soziale Gefüge des Unternehmens. Daher sollte so ein Schritt nicht überstürzt werden und jeder Teilbereich, der tangiert wird, muss bedacht werden. Wir von AmdoSoft helfen Ihnen gern bei der Einrichtung von RPA-Technologien und natürlich auch bei der Vermittlung dieses zukunftsweisenden Schrittes an Ihre Kunden und Mitarbeiter.

 

 

Das erwartet uns 2020 im Bereich Automation

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Es ist bei vielen Magazinen und in vielen Redaktionen eine gewisse Tradition, am Anfang eines neuen Jahres vorauszublicken auf das, was die kommenden zwölf Monate bringen werden. Wir bei AmdoSoft sind da keine Ausnahme, sondern haben uns ebenfalls so unsere Gedanken zur unmittelbaren Zukunft von RPA, Automation und KI gemacht. Die Voraussetzungen, dass Automatisierungen 2020 verstärkt in Unternehmen zum Einsatz kommen, sind schließlich mehr als gegeben. Wir wagen ein paar Thesen dazu.

Immer mehr Unternehmen werden in RPA investieren

Zugegeben, diese These ist nicht sonderlich gewagt. Alle Prognosen und Voraussagen der Experten und Unternehmensberatungen zeigen deutlich in dieselbe Richtung. Robotic Process Automation wird 2020 und auch in den Folgejahren immer wichtiger werden und immer mehr große und kleine Unternehmen werden in RPA Technologien investieren. Das hat zur Folge, dass Unternehmen, die nicht Schritt halten, in Bedrängnis geraten und nachziehen müssen. Folglich werden die Investitionen in Automatisierungstechnologien exponentiell ansteigen und auch der Wettbewerb unter den RPA-Unternehmen wie AmdoSoft wird sicher an Intensität zulegen – zum Vorteil der Kunden.

Der Schulungsbedarf in Unternehmen wird steigen

Parallel zu den steigenden Investitionen in RPA und Co. steigt natürlich auch der Bedarf an geschulten Experten und Mitarbeitern, die mit den neuen Systemen umgehen können. Auch wenn viele RPA-Softwares sehr einfach zu bedienen sind, braucht es doch ein gewisses Verständnis in der IT und in anderen Abteilungen einen Unternehmens, damit die Bots ihre volle Stärke entfalten können. Für Anbieter wie AmdoSoft wird die Schulung der Mitarbeiter der Kunden zu einer wichtigen Herausforderung im neuen Jahr.

RPA wird zum bedeutenden Werkzeug in Bezug auf Datenschutzbestimmungen

Mit Big Data kommen nicht erst seit diesem Jahr auch viele Verpflichtungen bezüglich Datensicherheit und Datenschutz. Vor allem die europäische Gesetzgebung bürdet den Unternehmen wichtige, aber eben auch sehr fordernde Pflichten auf. RPA-Software kann helfen, die Unmengen von Daten zu analysieren, zu ordnen und auf bestimmte datenschutzrechtliche Kriterien zu überprüfen. Klar definierte Zugangsbeschränkungen und Zugriffsrechte ermöglichen einen ausnahmslos sicheren Datentransfer.

Effiziente RPA braucht (noch) keine echte KI

In vielen Unternehmen wird nicht stark genug zwischen regelbasierter Prozessautomation und dem Einsatz künstlicher Intelligenz unterschieden. Tatsächlich ist die Unterscheidung für den Laien oft schwer, da auch RPA-Lösungen heute oft mit schwachen KI-Elementen arbeiten. So können Bots, die Dokumente einlesen, per Machine Learning bestimmte Zeichen dazulernen und bei künftigen Scans erkennen. Trotzdem brauchen 2020 die meisten Unternehmen keine echte KI für den Einsatz in kreativen Prozessen. Das größte Potential liegt bei regelbasierten, sich wiederholenden Prozessen mit geringen Anforderungen – etwa in der Buchhaltung, im Rechnungswesen oder im Kundendialog.

Transformation muss begleitet werden

Eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre wird es sein, die unvermeidliche digitale Transformation gesellschaftlich und sozial zu begleiten. Die Arbeitswelt steht vor großen Veränderungen und die Verunsicherung darüber ist in vielen Teilen der Gesellschaft zu spüren. Kosteneffizienz und Wachstum stehen den Ängsten um Arbeitsplätze und Wohlstand gegenüber. Unternehmen, die RPA einsetzen, aber auch Anbieter wie AmdoSoft und nicht zuletzt die Politik müssen dafür Sorge tragen, dass Automatisierung nicht als negative Entwicklung wahrgenommen wird. Nur so lassen sich Berührungsängste abbauen und ein produktiver Dialog zum Miteinander aus Mensch und Maschine kann entstehen.

Nachhaltigkeit und Energieeffizienz werden wichtiger

Der Chaos Computer Club hat es Ende Dezember 2019 eindrucksvoll in Erinnerung gerufen: die drohende Ressource Exhaustion ist in der digitalen Welt angekommen. Big Data und digitale Werkzeuge wie RPA-Bots benötigen Ressourcen, deren nachhaltige Erzeugung und effiziente Nutzung 2020 zum Thema werden. Automatisierungs- und Digitalisierungsstrategien können aber zugleich dabei helfen, diese Probleme anzugehen. Allein die Kostenersparnis ist eine ausreichende Motivation, damit effizienter Energieverbrauch zum Kernthema in vielen digitalisierten Unternehmen wird. Doch auch Kunden und Mitarbeiter verfügen über ein geschärftes Bewusstsein für Umweltthemen.

Möchten auch Sie das neue Jahr 2020 nutzen, um Prozesse in Ihrem Unternehmen zu automatisieren? Dann sprechen Sie uns gern an und steigern Sie mit uns Ihre Effizienz und verbessern Sie die Zukunftsaussichten Ihres Unternehmens.

RPA-Bots: Die neuen Kollegen am Arbeitsplatz

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Die Verwendung von Robotern und automatisierter Software im Zuge der Automatisierung und Digitalisierung bedeutet nicht nur eine einschneidende Veränderung in den Geschäftsprozessen. Sie verändert auch das soziale Gefüge innerhalb eines Unternehmens. Die maschinellen Kollegen werden mittelfristig zu einem festen Bestandteil der Arbeitskultur eines Unternehmens und die menschlichen Mitarbeiter müssen lernen, mit diesem Umstand umzugehen. Das dürfte ein weiter und steiniger Weg werden, doch langfristig sprechen die Vorteile von RPA eine deutliche Sprache.

Erste Studien erforschen Auswirkungen

Mit den Auswirkungen von RPA und KI auf die Belegschaft von Unternehmen beschäftigen sich bereitserste Studien, unter anderem beauftragt von Ver.di und durchgeführt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Dabei geht es oft nicht nur um Zukunftsprognosen, sondern es werden die tatsächlichen Auswirkungen in den Unternehmen untersucht, die bereits erfolgreich RPA und KI-Software einsetzen. Die ersten Untersuchungsergebnisse sind dabei durchaus als ambivalent zu bezeichnen. Zwar konnten durchaus positive Effekte verzeichnet werden, doch es gibt noch massives Optimierungspotential – auch in der Kommunikation mit den Mitarbeitern.

Positive Effekte auf Arbeitsqualität

Hinsichtlich der positiven Effekte konnte zweierlei beobachtet werden. Erstens haben RPA-Bots die Arbeit der Mitarbeiter in der jeweiligen Abteilung deutlich erleichtert. Diese konnten sich oft um komplexere Vorgänge kümmern, während der Bot einfache, klar definierte und repetitive Aufgaben erledigte. Zugleich erfuhren die anderen Mitarbeiter, welche Vorteile Bots bringen können. Das war zum Beispiel der Fall, wenn Prozesse deutlich beschleunigt und dadurch ein schnellerer Work-Flow und eine höhere Produktivität erreicht wurden. Salopp formuliert: Wenn ein Bot hilft, die Arbeit der einen Abteilung schneller zu erledigen, muss eine andere Abteilung nicht so lange auf das Ergebnis warten und profitiert indirekt.

Effizienz der Maßnahmen hat noch viel Potential

Die Studien zeigten aber auch, dass noch sehr viel Potential beim Thema RPA brachliegt. Vor allem die Bereitstellung der Daten, die es für den Bot zu analysieren gilt, braucht noch Optimierung. Viele Daten liegen noch in Papierform vor oder wurden in uneinheitlichen Dateiformaten eingescannt.Für Bots sind sie daher schwer zu verarbeiten. Zugleich müssen auch viele Prozesse erst noch digitalisiert und in ein funktionierendes Informationsnetzwerk eingebunden werden. Dazu gehört zum Beispiel eine Spracherkennung, um telefonische Anfragen in Text umzuwandeln und verarbeiten zu können.

Skepsis und Furcht werden sich abbauen

Einer der Hauptkritikpunkte der Robotic Process Automation betrifft die Angst vor dem Verlust von Jobs. Tatsächlich glauben viele, dass Bots bald so komplex agieren können, dass weniger Menschen für dasselbe Arbeitspensum gebraucht werden. Allerdings geht man auch davon aus, dass gleichzeitig Arbeitskräfte für die neuen automatisierten Strukturen ausgebildet oder umgeschult werden müssen. Die Skepsis gegenüber den Robotern und die Furcht vor Entlassungen werden sich parallel zu den Weiterentwicklungen auf diesem Gebiet abbauen.

Kompetenzprofile der Mitarbeiter ändern sich

Da Automatisierung in erster Linie auf Effizienzsteigerung abzielt, ist klar, dass Kosteneinsparungen beim Personal eine Folge des Einsatzes von RPA und Co sein werden. Das bedeutet aber auch, dass Kompetenzen und Fähigkeiten aus anspruchsvolleren Bereichen ungleich wertvoller werden. Mitarbeiter, die entsprechend vorsorgen und sich weiterbilden sowie frische Kräfte mit exzellenten technischen und informationstechnologischen Skills werden weitreichende Vorteile haben. Unternehmen, die heute schon auf RPA setzen, legen bei der Personalentwicklung viel Wert auf Flexibilität, Agilität, Anpassungsfähigkeit und die Fähigkeit zum effizienten Zeitmanagement. Handwerklich-manuelle Fähigkeiten sowie Fertigkeiten für Aufgaben, die in naher Zukunft automatisiert werden können, sind hingegen nicht mehr gefragt.

Profitieren auch Sie von mehr Effizienz dank RPA

Wenn auch Sie von Robotic Process Automation in Ihrem Betrieb profitieren wollen, dann zögern Sie nicht länger. Die Entwicklung lässt sich nicht aufhalten und umso eher Sie Ihr Unternehmen und Ihre Belegschaft darauf einstellen, umso weniger Probleme mit der Akzeptanz wird es geben. Lassen Sie sich von den Möglichkeiten des b4 Bots von AmdoSoft überzeugen und gehören auch Sie bald zu den Vorreitern der Automatisierung in Deutschland.

Automatisierung – Kritik und Gegenkritik

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Wie bei jeder anderen innovativen Technologie wird auch die Automatisierungstechnologie teils sehr kontrovers diskutiert. Abgesehen von der verständlichen, aber oft übertriebenen Angst vor der Verdrängung der Arbeitsplätze durch Maschinen, geht es dabei auch um das angebliche Ausbremsen der digitalen Transformation. Software-Roboter würden gerade durch ihre Einfachheit die echte Modernisierung der IT verzögern, so der Standpunkt mancher Kritiker. Wir wollen versuchen, diese Kritik ein Stück weit zu entkräften.

Kritik: RPA wird benutzt, um alte Systeme zu erhalten

Viele Kritiker der Automatisierung sehen in den aktuellen Software Bots nur eine Art Placebo, um sich nicht den wahren Herausforderungen stellen zu müssen. Statt Bots einem veralteten System überzustülpen – so der Tenor – sollten Unternehmen lieber gleich die ganze IT-Infrastruktur aufbrechen und neu aufsetzen. Ganz laute Mahner sehen RPA deshalb sogar als eine Bremse der eigentlichen Digitalisierung. Diesen Vorwurf können wir von AmdoSoft so natürlich nicht ganz stehen lassen.

Gegenkritik: RPA erleichtert den Übergang zur Modernisierung der IT

Natürlich ist es bei vielen Unternehmen an der Zeit, veraltete Systeme zu erneuern und neue Software zu implementieren. Doch oft fehlt es ja nicht am Willen oder dem richtigen Programm, sondern am starken Impact, den so ein Schritt für das Tagesgeschäft bedeutet. Ein weiterer Faktor sind die Kosten. Große Teile einer laufenden Infrastruktur zu erneuern, bedeutet nicht selten Kapitaleinsatz und Effizienz- oder sogar Umsatzverlust auf einmal. RPA kann helfen, diese Dreifachbelastung zu mindern. Durch Einsparungen und Effizienzsteigerungen werden Mittel frei, die zur Erneuerung der IT eingesetzt werden können. Da RPA Bots wie unser b4 Bot sehr flexibel und auch zeitlich begrenzt einsetzbar sind, ist RPA als Übergangslösung ideal für die digitale Transformation.

Kritik: Mitarbeiter werden nicht frei, sondern müssen RPA-Technologie lernen

Die Verteidiger der RPA Maßnahmen weisen immer wieder darauf hin, dass dank der Bots, die wiederkehrende Aufgaben übernehmen, das Personal freier wird für Wichtigeres. Kritiker führen nun aber an, dass genau das eben nicht passieren würde. Die Mitarbeiter müssten angeblich umfangreiche Schulungen machen, um sich mit den neuen digitalen Kollegen arrangieren zu können. RPA-Arbeitsgruppen, Projekte und sogar eigenständige Softwareentwicklung auf Basis der RPA Programme würden Personal binden statt zu befreien.

Gegenkritik: Anbieter und IT können fast alles abfedern

Tatsächlich kann es vor allem in großen Betrieben und bei intensiver RPA-Nutzung zu Mehrbelastungen in manchen Personalbereichen kommen. Meist betrifft dies aber vorrangig die IT. Die Fachabteilungen hingegen arbeiten in den meisten Fällen nach wie vor mit denselben Prozessen und Programmen. Eine tiefgreifende Änderung in die Struktur der Produktion findet mit RPA ja eben nicht statt. Zudem können Anbieter wie AmdoSoft durch gezielte Maßnahmen und Schulungen einiges an Zusatzaufwand abfedern. Statt die halbe Belegschaft in das Wesen von RPA einzuführen, reicht es oft, eine Handvoll Entscheidungsträger und Abteilungsleiter mit einzubeziehen.

Kritik: RPA ist zu empfindlich gegenüber Veränderungen und braucht zu viel Wartung

Automatisierungsroboter verfügen nicht über eine echte künstliche Intelligenz. Sie tun ganz stumpf nur das, was ihnen angewiesen wurde – Tag und Nacht, ohne Pause und ohne Fehler. Das bedeutet aber auch, dass Veränderungen an Prozessen oder auch nur der Bedienoberflächen der Programme dazu führen, dass der Bot die Arbeit einstellt, weil die neuen Bedingungen nicht mehr zu seiner Programmierung passen. Kritiker führen nun an, dass diese Eigenschaft dazu führen könnte, dass ein RPA Bot dauernd Wartung und Nachjustierung benötigt.

Gegenkritik: RPA Bots können dazu lernen

Bei der Automatisierung durch Bots geht es allerdings ja gerade darum, immer wiederkehrende und eintönige Prozesse zu automatisieren. Diese ändern sich ja eben nicht und wenn, dann nur selten und in einem Maße, dass eine Neueinstellung des Bots einfach ist. Außerdem wird diese oft sowieso vom jeweiligen Anbieter übernommen. Bei Veränderungen an grafischen Elementen – etwa wenn der zu verarbeitende Lieferschein plötzlich ein neues Layout bekommen hat – gibt es außerdem die Möglichkeit, dem Bot mit Unterstützungssoftware unter die Arme greifen. Capturing-Programme helfen dank Machine Learning dabei, Dokumente richtig zuzuordnen und machen den Bot ein kleines bisschen schlauer.

Wir von AmdoSoft finden es menschlich ein Stück weit verständlich, dass viele Unternehmen und deren Mitarbeiter an Bewährtem festhalten möchten und sich gegen innovative Maßnahmen sperren. Doch viele Kritikpunkte sind schlicht nicht haltbar oder überzogen. Lernen Sie die Möglichkeiten der Robotic Process Automation kennen und sprechen Sie mit uns über die Potentiale in Ihrem Unternehmen.

operational services sichert Geschäftsprozesse für ihre Kunden mit AmdoSoft/b4 ab

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Wir freuen uns sehr, einen neuen Kunden für unsere b4 Technologie vorstellen zu dürfen. Die operational services GmbH & Co. KG – kurz: „OS“ mit Hauptsitz in Frankfurt, wird als Full-Service-Provider in Zukunft den b4 Bot einsetzen und das Portfolio ihrer ICT-Services erweitern.

operational services ist einer der führenden ICT Service Provider in Deutschland

Die OS ist ein Joint Venture zwischen der Fraport und der T-Systems International mit dem Ziel, Kunden maßgeschneiderte Lösungen in allen Fragen rund um Informations- und Telekommunikationstechnologie zu bieten. Das professionelle Serviceportfolio reicht von der Beratung und Konzeption über den ganzheitlichen Betrieb von Rechenzentren bis hin zu vorkonfigurierten ICT-Lösungen. Mehr als 800 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Kunden. Die OS zeichnet sich dabei durch höchste Kundenfreundlichkeit und hohe Innovationsdichte aus. Die 24/7 ICT-Services der OS sind vielfach ausgezeichnet worden: www.operational-services.de.

End-to-End-Monitoring mit dem b4 Bot von AmdoSoft

In einer ersten Test- und Anwendungsphase wurde eine zentrale b4 Monitoring-SaaS Umgebung im Rechenzentrum der OS aufgebaut. Im Rahmen eines Proof of Concepts (POC) wurde evaluiert, welchen Mehrwert diese Lösung, z.B. für ein Ende zu Ende Monitoring und zukünftig Robotic Process Automation (RPA) darstellen kann.

Die POC-Phase verlief sehr zufriedenstellend, sodass sich die OS im Rahmen eines Einführungsprojekt dazu entschlossen hat, die b4-Technologie im ersten Schritt für das Ende zu Ende Monitoring einzusetzen.

Die Vielseitigkeit und Leistungsstärke der b4-Technologie zur Digitalisierung von wiederkehrenden Prozessen, sowie zur Performance Analyse und Optimierung von Anwendungen haben OS überzeugt. Unser b4 Bot kam da wie gerufen. Dieser hat bei der OS das End-to-End-Monitoring auf ein neues Level gehoben. Christian Turrek, Fachgebietsleiter Monitoring Services, Linux, AIX & Middleware bei der OS, erklärt: „Mit b4 können wir jeden einzelnen Schritt der Nutzer nachvollziehen und die Leistung der Prozesse nach festgelegten Schwellwerten prüfen.“ Der b4 Bot ermittelt also kontinuierlich, ob und inwieweit die Anwendungen auch wirklich funktionieren – und das umfassend, langfristig und schnell. Alle Ereignisse und Antwortzeiten werden genauestens protokolliert und archiviert und sind daher später für die Analyse bestens verfügbar.

Planung – Proof of Concept – Produktiver Einsatz

„Bereits während des Proof of Concepts, waren wir sehr zuversichtlich, dass uns AmdoSoft dabei unterstützen kann, unsere Services für unsere Kunden weiter zu verbessern.“ führt Christian Turrek weiter aus. „Nach der erfolgreichen Testphase mit guten Ergebnissen, war es für uns rational, in Zukunft auf die Amdosoft b4-Technologie zu setzen. Die Technologie stellt sich optimal auf unterschiedliche Prozesse ein und liefert gerade im Bereich End-to-End-Monitoring wertvolle Ergebnisse und Informationen. Sehr komplexe Szenarien lassen sich einfach und vor allem ohne Programmierkenntnisse mit wenig Aufwand prozessunterstützt umsetzen.“

Abertausende von Durchläufen sind nötig, um bei einer Anwendung qualifizierte Aussagen über die Funktionalität geben zu können. Der b4 Bot liefert diese Daten – und zwar schnell, ausdauernd, fehlerfrei und quasi ohne Einarbeitungszeit.
Zusätzliches Potenzial sieht Christian Turrek im Bereich RPA, z. B. zur Prozessdigitalisierung: „Mit Hilfe der b4-Technologie können wir die Qualität unseres Portfolios weiter optimieren, in dem wir einfache von Menschen ausgeführte Tätigkeiten ablösen und voll automatisierte, prozessgestützte Schnittstellen schaffen. “Weitere Use Cases werden aktuell gemeinsam mit AmdoSoft und der OS besprochen.

Potenziale erschließen und Portfolio erweitern

Mario Griffith, Geschäftsführer von AmdoSoft, freut sich über die Zusammenarbeit: „Natürlich sind wir immer froh und stolz, wenn Kunden unsere Produkte bei sich einsetzen. Vor allem aber lernen auch wir mit jeder neuen Zusammenarbeit dazu und können so unseren Bot immer weiter verbessern.“

Bereits während der Testphase bei der OS fanden sich zusätzliche Anwendungsfälle für den weiterführenden Einsatz. Einige Use Cases und Szenarien wurden in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen bei der OS diskutiert und analysiert, um das Leistungsportfolio des Unternehmens zu erweitern. Wir von AmdoSoft stellten aktiv weitere Möglichkeiten für End-to-End- und RPA-Ansätze dar. „Wir sind zuversichtlich, der operational services auch in Zukunft noch viel mehr helfen zu können. Das ist bereits absehbar.“ zeigt sich Griffith zuversichtlich.

Wann dürfen wir Sie begrüßen?

operational services ist seit 2019 neuer Kunde von AmdoSoft und profitiert von den Möglichkeiten, die RPA und E2E für die Zukunft bieten. Vielleicht dürfen wir auch bald Ihr Unternehmen als Kunden begrüßen. Lassen Sie uns gemeinsam Optimierungspotenziale erschließen und die Prozesse in Ihrem Unternehmen verbessern. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

AmdoSoft in neuer Kooperation mit der ciSio GmbH

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Mit großer Freude können wir von AmdoSoft eine weitere vielversprechende Kooperation verkünden. Von nun an wird unser b4 Software Roboter auch im Portfolio der ciSio GmbH aus Nürnberg angeboten. Für uns ist dies ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Wir möchten unser hochleistungsfähiges Produkt gern so vielen Unternehmen wie möglich zugänglich machen. Mit starken Partnern wie ciSio gelingt uns das jetzt noch besser.

Wer ist ciSio und was bietet sie an?

Die ciSio GmbH mit Sitz im fränkischen Nürnberg ist spezialisiert auf Digitalisierungsprozesse und Business Intelligence. Bereits seit mehr als 10 Jahren hilft ciSio großen Konzernen und mittelständischen Unternehmen bei wichtigen Entwicklungsschritten im Rahmen der digitalen Transformation. Innovation, Nachhaltigkeit und Profitabilität stehen im Zentrum der Bemühungen von ciSio. „Wir möchten unsere Kunden langfristig betreuen und ihnen einen Wettbewerbsvorteil durch innovative Konzepte und Produkte bieten.“ so ciSio Geschäftsführerin Kirsten Weiss. Mit dem b4 Bot von AmdoSoft haben die Nürnberger nun ein weiteres innovatives Produkt im Angebot.

Digitale Transformation mit der ciSio GmbH

Das Fundament für den Erfolg von ciSio bilden exzellente SAP-Business Intelligence- Lösungen, die effizient und professionell in das Unternehmen des Kunden eingebunden oder als bestehende Lösung optimiert werden. Dabei stehen die Experten von ciSio sowohl für die Planung und Analyse des Bedarfs wie auch für Implementierung, Integration und Application Management zur Verfügung.

Darüber hinaus haben sich ciSio Consultants sehr früh mit den Möglichkeiten und Vorteilen der Digitalen Transformation beschäftigt. ciSio bietet seinen Kunden die Digitalisierung von Prozessen in Vertrieb, Marketing, Produktmanagement, Finanzen und Controlling. Die Kombination aus Betriebswirtschafts-, Prozess- und Technologie-Know-how wird von den Kunden geschätzt und führt zu schnellen Projekterfolgen.

Der b4 Bot jetzt im Portfolio von ciSio

Mit dem b4 Bot von AmdoSoft hat die ciSio GmbH ihr Leistungsspektrum noch erweitert. Kunden können nun nicht mehr nur die hervorragenden SAP-Lösungen integrieren, sondern zudem Prozesse per Robotic Process Automation optimieren und kosteneffizienter machen. Die Implementierung des b4 Bots erfolgt dabei unabhängig von den bereits bestehenden IT-Infrastrukturen oder parallel geplanten SAP-Lösungen. Da RPA-Bots lediglich das menschliche Verhalten am User Interface simulieren und nicht selbst in die Software integriert werden müssen, ist die Einbettung in bestehende Prozesse einfach und schnell.

„Prozessoptimierung, eine Erhöhung der Profitabilität und gleichzeitig eine Verschlankung der notwendigen Ressourcen – das sind auch schon immer unsere Ziele für unsere Kunden gewesen.“ sagt CEO Thomas Kirschner und fügt hinzu: „AmdoSoft verfolgt dieselben Prämissen und der b4 Bot beweist dies auf eindrucksvolle Weise. Wir sind froh, unseren Kunden mit dem b4 Bot ab jetzt ein weiteres Werkzeug der digitalen Optimierung präsentieren zu können.“

Mario Griffith, Geschäftsführer von AmdoSoft, ergänzt: „Vor uns liegt die Mammutaufgabe, die deutschen Unternehmen ins digitale Zeitalter zu führen. Mit Kooperationen und gebündelten Kräften gelingt uns dies immer besser. Daher freuen wir uns, einen weiteren starken Partner gefunden zu haben, der mit uns dieses ehrgeizige Ziel erreichen will.“

Rundum-Optimierung – sind Sie schon dabei?

Wie weit ist Ihr Unternehmen in Sachen Digitalisierung? Nutzen Sie bereits SAP oder vergleichbare Software für bessere Prozesse und Work Flows? Haben Sie vielleicht sogar schon einen RPA-Bot in Ihren Mitarbeiter-Pool aufgenommen? Oder stehen Sie noch am Anfang Ihrer Transformation? Wo auch immer Sie stehen – wir helfen Ihnen gern bei der Gestaltung der Zukunft Ihres Unternehmens. Nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf und finden Sie mit unserer Unterstützung die besten Softwarelösungen für Ihre Betriebsprozesse.